info@hotelturismo.it  |  Phone: +39 045 8780222  |  •Italian  •English  •Deutsch  •Spanish
Verona...

Verona   |   Gardasee  |    Garda   |   Bardolino   |   Peschiera   |   The Lessinien   |   Monte Baldo    |   Die fossilienmuseen   |   Der park der wässerfalle in Molina    |   Soave




Bardolino
VERONA - WICHTIGSTEN MONUMENTE

Die günstige geographische Lage Veronas kam seit jeher dem Handel entgegen, da die Stadt verschiedene angrenzende Bevölkerungen anzog und dadurch in einem Treff- und Vereinigungspunkt verschiedener Volksgruppen verwandelte. Die Römer errichteten in


Verona, seit 49 v. Chr. Römisches „Municipium“, große Bauwerke, die den  Jahrtausenden trotzen sollten: das Amphitheater, genannt Arena, wurde in 1 Jh. n. Chr. Erbaut; der Gavi-Bogen wurde im 1 Jh. n. Chr. Zu Ehren der Familie Gavia errichtet; Porta Borsari reicht auf die Mitte des 1 Jh. n. Chr. zurück. Die Brücke Ponte Pietra (1-2 Jh. n. Chr.) war das erste in Verona errichtete monumentale Bauwerk; das Teatro Romano an den Hängen des Hügels S. Pietro reicht auf das Ende des 1 Jh. n. Chr. zurück, Porta Leoni, von der man nur den Teil der zur Stadt hin gerichteten Fassade, die Basis von zwei vieleckigen Türmen und weitere Fundamente sehen kann, die Teil des befestigten Stadttores waren.

Piazza Erbe, einstiges Römisches Forum, wurde zum Sitz von Gemeindeämtern und Handelsvereinigungen. Der Palazzo Comunale erhebt sich zwischen Piazza Erbe und Piazza die Signori und umschließt den Cortile Mercato Vecchio, mit der Scala della Ragione aus dem 15. Jh. und dem erhabenen Lamberti-Turm. In der Mitte des Platzes kann man einen Marmorbaldachin, Capitello genannt, und den schönen Brunnen Madonna Verona bewundern, der von Cansignorio, zum Teil mit römischen Funden, erbaut wurde.
Im Gegensatz zum „Marktplatz“ Piazza delle Erbe, wurde die Piazza die Signori zur Fortführung des für Zerimonien und Paraden vorgesehen Palazzo del Principe. Neben dem Palazzo Comunale wurden der Palazzo del Capitano del Popolo, der rote Palazzo di Cangrande, in dessen Nähe sich die gotischen Arche Scaligere (Scaliger - Gräber) der Dynastie aus dem 14. Jh. befinden, und die Loggia del Consiglio (15. Jh.) errichtet. Castelvecchio, die eindrucksvolle befestige Residenz, wurde con Cangrande II in 14. Jh. erbaut

KIRCHEN UND KLÖSTER

S. Zeno, Benediktinerkloster aus dem 8. Jh., erhält den Kreuzgang, den Turm und Zeugnisse aus der Zeit Ottos (die Bronzekassetten der Portale) und aus der Renaissance (das Tryptichon des Mantegna). S. Bernardino, Kloster der Minoriten, wird durch Renaissance-Kreuzgänge berechert. S. Lorenzo ist ein Beispiel für eine Stadtkirche der Poebene mit Türmen an der Vordersiete und Emporen. SS. Apostoli ist die mit der vorchristlichen Heiligtum (5. Jh.) der S. Teresa und S. Tosca verbundene Kirche. Der Domkomplex besteht aus einer Reihe von Basiliken: der vorchristlichen Basilika des Kreuzganges der Kapitelskirche, den Überresten der karolingischen Basilika (8.-9. Jh.) genannt Santa Maria Matricolare, Sant’Elena, S. Giovanni in Fonte und dem heutigen Duomo Maggiore (12. Jh.), reich an Skulpturen, Malereien und architektonischen Kunstwerken. Santa Anastasia, Dominikanerbasilika, verwahrt Fresken-Meisterwerke des Pisanello und des Altichiero und das Sog. Weihwasserbecken der „Buckligen“. In Santo Stefano, einer auf einer vorchristlichen Struktur errichteten Kirche, kann man in der Krypta und in der oberen Kirche das in Verona einzig Beispiel eines doppelten Wandelganges besichtigen. S. Fermo, erst Benediktiner-, dann Franziskanerkloster, entstand zur die Märtyrer Fermo und Rustico. Es ist reich an eindruckvollen Kreuzgängen und hat eine auf zwei Ebenen errichtete Basilika. In der oberen Basilika kann man die Verkündigung des Pisanello bewundern.

ROMEO UND JULIA

In der Via Cappello befindet sich das Haus der Capuleti, wo noch heute ist in Stein gemeißelter Hut aus jener Zeit, das Wahrzeichen der Familie, zu sehen ist und wo Romeo seine süße Julia traf. Liebe auf den ersten Blick, Triumph der Liebe. Romeos Wohnhaus ist nich weit von dem seiner Geliebten entfernt; es liegt nahe dem Ort, an dem die Scaliger ihre „Grabmäler“ errichteten. Das Grab befindet sich bei der Kirche des Klosters S. Francesco al Corso, Sitz des Fresken-Museums.


Gardasee
GARDASEE

Der südlichste der Italienischen Alpenseen, ist mit seinem beeindruckenden Licht und Farbenspiel in jeder Jahreszeiten ein einzigartiges Urlaubsgebiet.


Das von alten Ortschaften und kleinen Städtchen gesäumte Ufer fasziniert durch seine Natur ebenso wie durch alte Baukunst, römische Siedlungen, mittelalterliche Burgen, mächtige Palazzi und Patriziervillen.


Garda
GARDA

Garda ist ein kleines Juwel des Gardasees. Im Norden finden Sie die wunderschöne Spitze von San Vigilio; im Süden, der Rocca Berg, von wo man ein hervorragendes Panorama genießen kann. Auf dem Rocca befindet sich eine Ermitage der Kamaldulenser Mönchen (1663)


Heutzutage ist Garda ein touristicher Ort geworden; die Gässchen der Altstadt, die vorher von Fischer bewohnt werden, haben jetzt Geschäfte, Hotels und Restaurants. Die Einwohner leben üben die Fischerei immer noch aus. Die wichtigsten Veranstaltungen von Garda sind mit der Fischertradition noch verbunden; der Palio delle Contrade ist eine Regatta mit typischen Fischer-Ruderbote, die am 15.August jedes Jahres statt findet; die Sardellata al Pal del Vo’ ist ein Abendessen auf  Boote, das mitten im See bei Mondschein im Juli statt findet.



Bardolino
BARDOLINO

Die Landwirtschaft und der Tourismus, die durch das milde südländische Klima und die Fruchtbarkeit des Hügellandes begünstigt werden, sind der Reichtum des Gebiets. In der Vergangenheit war der Oliven und Weinbau in diesem Landstrich, in den Namen Bardolino in


der ganzen Welt bekannt gemacht hat, der Grund dafür, dass dieses Gebiet von Kaisern. Mönchen und Adelsfamilien umkämpft wurde, die hier ihre Schlösser, Klöster und Paläste errichteten.
Es hat sich hier somit über die Jahrhunderte ein außergewöhnliches Geschichts, Kunst und Kulturgut gebildet, von dem heute die Reste der Scaliger Mauern, die Kirchen, die Parks und die Villen aus der Venezianischen Epoche Zeugnis Ablegen. Beachtenswert das kulturelle, architektonische und geistliche Gut, das vom Kloster San Giorgio auf der Rocca Vecchia und den sehr alten Kirchen bis zu den bescheidenen Schönheiten der über das Gebiet von Bardolino verstreut liegenden Kapitelle durch zahlreiche „Orteder Unendlichkeit“ belegt ist.
Z.b. Kirche San Zeno, eines der interessantesten Gebäude des karolingischen Veroneser Baustils in Oberitalien.



Peschiera
PESCHIERA

Die Tatsache dass entlegener Sitz von wichtigen menschlichen Antritten seit Zeit war, wird es von einer Reihe von unzähligen und reichen Auffindungen von archäologischem Interesse getröstet.


Die Mitte des Dorfes, mit das strahlenden und artikuliert Seepromenade, auf der sie sich die Straßen des Dorfes öffnen, es hat mehr Plätze; eine von diesen ist ein ehemaliger Platz von Waffen zur Seite von dem die Pfarrei St. Martino Bischof ist.
Strahlend alles heute nach der gleichnamigen Stadt die Tür baut Verona vom Sanmicheli, während es sich in der’400 tür Brescia nach Brescia baute. Im Inneren der Struktur lang fast zwei Kilometer wird das Regierungs Herrenhaus angezeigt, kennt auch wie „Palast“ vom Befehl und den Resten der Hochburg Scaligera. Es war Theater vom grauenhaften Brudermord Paolos Alboino, gefangen setz vom Bruder Cansignorio für zehn Jahre und dann, macht Jahr 1375 hinschlachten.
Von großes Kunst und Andachts geschichtlichem Interesse ist das Heiligtum von der Madonna der Esche, entstanden in der Platz wo, im Jahr 1511, ein Bauer gedroht von einer Schlage während es für einem Weinberg arbeitete, sah er ihm Jungfrau mit dem Kind.



Lessinien
LESSINIEN

Die Berg- und Hügellandschaft im Norden Veronas wird im Westen vom Etschtal, im Norden von den Kleinen Dolomiten und im Osten von der Provinz Vicenza begrenzt. Das als Hochebene gestaltete Gebiet wird von tiefen Tälern durchzogen und fällt dann sanft zur Ebene ab.


Es entstand vor Millionen von Jahren aus dem Meer, wie die reichlich vorkommenden fossilen Funde von Meerestieren bezeugen. Geschichtlich ist es stark an die Nutzung der vorhandenen Gegebenheiten gebunden. Ein Großteil der Bevölkerung widmet sich noch immer der Viehzucht und Landwirtschaft. Der höher gelegene Teil wird heute sowohl im Sommer als auch in der Wintersportsaison als Urlaubsgebiet genutzt.



Monte Baldo
MONTE BALDO

Imposing in its mass, with steep slopes and high rocky peaks, variable weather that covers and discovers it, Mt Baldo is the setting between the Veronese plain and the hills of the morainic amphitheatre of Garda.


Mit seinem stattlichen Umfang, die steilen Gefälle, die hohen felsigen Kämme, die Veränderlichkeit von der Zeit, die es enthüllt und es ihn versteckt, der Selbstsichere Berg ist der unabdingbare Hintergrund der Landschaften, den sie sich zwischen der Ebene veronese und die Hügel Wölbungen vom großen moränischen Amphitheater vom Gardasee öffnen. Für seine isolierte Position von den anderen Gebirgen streckt nach dem Plan vor und überragend der See, es genießt von einem Hochmütige und breitem Panorama von den Dolomiten zu den Appenninen. Reich sein Tierwelt und ihr Pflanzenwelt. Die neue Seilbahn mit Drehkabinen führt in nur 10 Minuten von Malcesine auf den Monte Baldo.



Die Fossilienmuseen
DIE FOSSILIENMUSEEN

Das bekannteste ist das Museum in Bolca, das durch die versteinerten Fische aus tropischen Meeren zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen zählt. Es werden hier wertvolle Funde aus der nahren Pesciara gezeigt, einem Stollen, in dem Fossilien enthaltenden


Felsschichten abgebaut werden. In diesem Museum sind außer Fischen auch versteinerte Reptilien, Krustentiere, Insekten, Muscheln, Kopffüßer und zahlreiche Pflanzenfossilien ausgestellt. Andere Versteinerungen, Zeugen für die Präsenz des Meeres, das vor Jahrmillionen ganz Lessinien bedeckte, finden wir den Museen in Camposilvano (Velo Veronese), Roncà und S.Anna d’Alfaedo.



Der Park des Wasserfälle in Molina
DER PARK DER WASSERFÄLLE IN MOLINA

Ein Park im Park, in der Mitte des Valpolicella-Tales, über Fumane gelegen, der sich über ca.150.000 m2 unberührte, unwahrscheinlich reiche Natur erstreckt. Darin verläuft ein Sturzbach, der in seinem Lauf fünf nicht sehr hohe, aber doch eindrucksvolle Wasserfälle bildet. Von


Stegen und Holzbrücken aus bewundert man die umliegende Natur, die klaren Wasserspiegel, die rauschenden Wasserfälle, die Schluchten, die großen Höhlen, die Felsvorsprünge. Das botanische Museum am Dorfplatz von Molina ermöglicht die Bestimmung von 300 Pflanzenarten der heimischen Flora.



Soave - Castello Scaligero
SOAVE

Die Stadt Soave ist ein sehr wichtiges Weinzentrum und ein reines, architektonisches, romanisches, Juwel. Der Namen Soave stammt aus Schwaben oder Sueven, die das Städtchen, nachher von Scaliger befestigt, wieder aufgebaut haben.

Auf den Hügel von Soave beherrscht das Scaligerschloß, das im Grün der Weinberge einfasst ist. Es ist bestehend aus einem Hauptturm und einer Dreiringmauer, die ebenso viele Höfe enthalten. Im ersten Hof lag einst die Kirche, und im zweite lag der Pferdestall. Der höchste Teil des Schlosses wird durch den Haupttrum beherrscht, der römische Ursprungen hat und einst Wohnort der Hausherren war.

Man kommt in das Zentrum des Dorfs durch die Tür Verona, eine der drei Türen der Scaligerzeit (die anderen sind Tür Bassano nordwärts und Tür Vicentina gegen Osten), die in einen Komplex mit Zinnenringmauern, die von Cansignorio im Jahr 1375 gewollt wurden und mit 24 Türme verstärkt wurden, sich öffnen. Nach der Tür geht man Romstraße vor, die Hauptstraße des Dorfs. Rechts lieght der Marktplatz „des Getreides“, wo man einst das Getreide handelte (einige Steinplatten zeugen, dass sie als Basis für die Messung des Weizens brauchen). Heutzutage ist er der Marksitz der alle Dienstag sich abspielt.
Immer in der Romanstraße liegt der Justizpalast, der im Jahr 1375 vom Herr des Dorfs Cansignorio bauen gemacht wurde. Heutzutage ist er bekannter als Amtscheichpalast. Er erscheinst als ein typisches mittelalterliches Gebäude. Die Fassade aus Stein und Ziegel ist verziert mit romanischen Bögen und sie ist dekoriert mit Gedenkplatten und Inschriften; in der Mitte ist ein Balkon, der vom Standblind einer Madonna mit dem Heiligen Kind und den beherrscht wird. Die Fassade ist umgegeben an den Seiten mit den Schutzheiligen von Soave: Lorenz und Johannes der Täufer.

newsletter
Du setzt ihr email für das wissen unsere besten angeboten ein!

Name
Familienname
E-mail:
Blättern: Business
Leisure
Sport
Privacy
DATENSCHUTZERKLÄRUNG gem. D. Lgs. (= Gesetzesvertretende Rechtsverordnung, A.d.Ü.) 196/03 Die überlassenen persönlichen Daten werden durch das Hotel Turismo in umfassender Beachtung der Vorschriften im D. Lgs. 196 vom 30. Juni 2003 (Neues Datenschutzgesetz) verarbeitet. Die Datenerhebung erfolgt mit den in diesem Gesetz vorgesehenen Mitteln und innerhalb der vorgeschriebenen Grenzen zu Marketing- und Werbezwecken. Die gesammelten Daten werden nicht an Dritte übergeben oder mitgeteilt. Gemäß Art. 7, D. Lgs. 196/03 (Rechte des Betroffenen) haben Sie jederzeit Zugang zu Ihren Daten und sind berechtigt, diese aktualisieren oder löschen zu lassen bzw. deren Verwendung zu untersagen. Wenden Sie sich hierzu schriftlich an die o. g. Adresse.
Hiermit erteile ich Ihnen meine Zustimmung zur Hinterlegung meiner Daten in Ihrer Datenbank und mir Material zu Informations-, Werbe- oder Promotionszwecken zu Ihrer Geschäftstätigkeit und Ihren Produkten unter Einhaltung der Vorschriften des Datenschutzgesetzes 675/96 vom 31.12.1996 zuzusenden.



Hotel Turismo - Via Nazionale, 58 - 37036 - San Martino Buon Albergo (Verona) - Italy
Tel. +39 045 8780222 (5 r.a.) Fax +39 045 990210 - PI: 01806500235
E-mail: info@hotelturismo.it