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Die günstige geographische Lage Veronas kam seit jeher dem Handel entgegen, da die Stadt verschiedene angrenzende Bevölkerungen anzog und dadurch in einem Treff- und Vereinigungspunkt verschiedener Volksgruppen verwandelte. Die Römer errichteten in
Piazza Erbe, einstiges Römisches Forum, wurde zum Sitz von Gemeindeämtern
und Handelsvereinigungen. Der Palazzo Comunale erhebt sich zwischen
Piazza Erbe und Piazza die Signori und umschließt den Cortile
Mercato Vecchio, mit der Scala della Ragione aus dem 15. Jh. und dem
erhabenen Lamberti-Turm. In der Mitte des Platzes kann man einen Marmorbaldachin,
Capitello genannt, und den schönen Brunnen Madonna Verona bewundern,
der von Cansignorio, zum Teil mit römischen Funden, erbaut wurde.
Im Gegensatz zum „Marktplatz“ Piazza delle Erbe, wurde
die Piazza die Signori zur Fortführung des für Zerimonien
und Paraden vorgesehen Palazzo del Principe. Neben dem Palazzo Comunale
wurden der Palazzo del Capitano del Popolo, der rote Palazzo di Cangrande,
in dessen Nähe sich die gotischen Arche Scaligere (Scaliger -
Gräber) der Dynastie aus dem 14. Jh. befinden, und die Loggia
del Consiglio (15. Jh.) errichtet. Castelvecchio, die eindrucksvolle
befestige Residenz, wurde con Cangrande II in 14. Jh. erbaut
KIRCHEN UND KLÖSTER
S. Zeno, Benediktinerkloster aus dem 8. Jh., erhält den Kreuzgang, den Turm und Zeugnisse aus der Zeit Ottos (die Bronzekassetten der Portale) und aus der Renaissance (das Tryptichon des Mantegna). S. Bernardino, Kloster der Minoriten, wird durch Renaissance-Kreuzgänge berechert. S. Lorenzo ist ein Beispiel für eine Stadtkirche der Poebene mit Türmen an der Vordersiete und Emporen. SS. Apostoli ist die mit der vorchristlichen Heiligtum (5. Jh.) der S. Teresa und S. Tosca verbundene Kirche. Der Domkomplex besteht aus einer Reihe von Basiliken: der vorchristlichen Basilika des Kreuzganges der Kapitelskirche, den Überresten der karolingischen Basilika (8.-9. Jh.) genannt Santa Maria Matricolare, Sant’Elena, S. Giovanni in Fonte und dem heutigen Duomo Maggiore (12. Jh.), reich an Skulpturen, Malereien und architektonischen Kunstwerken. Santa Anastasia, Dominikanerbasilika, verwahrt Fresken-Meisterwerke des Pisanello und des Altichiero und das Sog. Weihwasserbecken der „Buckligen“. In Santo Stefano, einer auf einer vorchristlichen Struktur errichteten Kirche, kann man in der Krypta und in der oberen Kirche das in Verona einzig Beispiel eines doppelten Wandelganges besichtigen. S. Fermo, erst Benediktiner-, dann Franziskanerkloster, entstand zur die Märtyrer Fermo und Rustico. Es ist reich an eindruckvollen Kreuzgängen und hat eine auf zwei Ebenen errichtete Basilika. In der oberen Basilika kann man die Verkündigung des Pisanello bewundern.
ROMEO UND JULIA
In der Via Cappello befindet sich das Haus der Capuleti, wo noch heute ist in Stein gemeißelter Hut aus jener Zeit, das Wahrzeichen der Familie, zu sehen ist und wo Romeo seine süße Julia traf. Liebe auf den ersten Blick, Triumph der Liebe. Romeos Wohnhaus ist nich weit von dem seiner Geliebten entfernt; es liegt nahe dem Ort, an dem die Scaliger ihre „Grabmäler“ errichteten. Das Grab befindet sich bei der Kirche des Klosters S. Francesco al Corso, Sitz des Fresken-Museums.
Der südlichste der Italienischen Alpenseen, ist mit seinem
beeindruckenden Licht und Farbenspiel in jeder Jahreszeiten ein einzigartiges
Urlaubsgebiet.
Garda ist ein kleines Juwel des Gardasees. Im Norden finden Sie die
wunderschöne Spitze von San Vigilio; im Süden, der Rocca
Berg, von wo man ein hervorragendes Panorama genießen kann.
Auf dem Rocca befindet sich eine Ermitage der Kamaldulenser Mönchen
(1663)
Die Landwirtschaft und der Tourismus, die durch das milde südländische Klima und die Fruchtbarkeit des Hügellandes begünstigt werden, sind der Reichtum des Gebiets. In der Vergangenheit war der Oliven und Weinbau in diesem Landstrich, in den Namen Bardolino in
Es hat sich hier somit über die Jahrhunderte ein außergewöhnliches Geschichts, Kunst und Kulturgut gebildet, von dem heute die Reste der Scaliger Mauern, die Kirchen, die Parks und die Villen aus der Venezianischen Epoche Zeugnis Ablegen. Beachtenswert das kulturelle, architektonische und geistliche Gut, das vom Kloster San Giorgio auf der Rocca Vecchia und den sehr alten Kirchen bis zu den bescheidenen Schönheiten der über das Gebiet von Bardolino verstreut liegenden Kapitelle durch zahlreiche „Orteder Unendlichkeit“ belegt ist.
Z.b. Kirche San Zeno, eines der interessantesten Gebäude des karolingischen Veroneser Baustils in Oberitalien.
Die Tatsache dass entlegener Sitz von wichtigen menschlichen Antritten seit
Zeit war, wird es von einer Reihe von unzähligen und reichen Auffindungen
von archäologischem Interesse getröstet.
Strahlend alles heute nach der gleichnamigen Stadt die Tür baut Verona vom Sanmicheli, während es sich in der’400 tür Brescia nach Brescia baute. Im Inneren der Struktur lang fast zwei Kilometer wird das Regierungs Herrenhaus angezeigt, kennt auch wie „Palast“ vom Befehl und den Resten der Hochburg Scaligera. Es war Theater vom grauenhaften Brudermord Paolos Alboino, gefangen setz vom Bruder Cansignorio für zehn Jahre und dann, macht Jahr 1375 hinschlachten.
Von großes Kunst und Andachts geschichtlichem Interesse ist das Heiligtum von der Madonna der Esche, entstanden in der Platz wo, im Jahr 1511, ein Bauer gedroht von einer Schlage während es für einem Weinberg arbeitete, sah er ihm Jungfrau mit dem Kind.
Die Berg- und Hügellandschaft im Norden Veronas wird im Westen vom Etschtal, im Norden von den Kleinen Dolomiten und im Osten von der Provinz Vicenza begrenzt. Das als Hochebene gestaltete Gebiet wird von tiefen Tälern durchzogen und fällt dann sanft zur Ebene ab.
Imposing in its mass, with steep slopes and high rocky peaks, variable weather that covers and discovers it, Mt Baldo is the setting between the Veronese plain and the hills of the morainic amphitheatre of Garda.
Das bekannteste ist das Museum in Bolca, das durch die versteinerten Fische aus tropischen Meeren zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen zählt. Es werden hier wertvolle Funde aus der nahren Pesciara gezeigt, einem Stollen, in dem Fossilien enthaltenden
Ein Park im Park, in der Mitte des Valpolicella-Tales, über Fumane gelegen, der sich über ca.150.000 m2 unberührte, unwahrscheinlich reiche Natur erstreckt. Darin verläuft ein Sturzbach, der in seinem Lauf fünf nicht sehr hohe, aber doch eindrucksvolle Wasserfälle bildet. Von
Die Stadt Soave ist ein sehr wichtiges Weinzentrum und ein reines, architektonisches, romanisches, Juwel. Der Namen Soave stammt aus Schwaben oder Sueven, die das Städtchen, nachher von Scaliger befestigt, wieder aufgebaut haben.
Auf den Hügel von Soave beherrscht das Scaligerschloß, das im Grün der Weinberge einfasst ist. Es ist bestehend aus einem Hauptturm und einer Dreiringmauer, die ebenso viele Höfe enthalten. Im ersten Hof lag einst die Kirche, und im zweite lag der Pferdestall. Der höchste Teil des Schlosses wird durch den Haupttrum beherrscht, der römische Ursprungen hat und einst Wohnort der Hausherren war.
Man kommt in das Zentrum des Dorfs durch die Tür Verona, eine
der drei Türen der Scaligerzeit (die anderen sind Tür Bassano
nordwärts und Tür Vicentina gegen Osten), die in einen Komplex
mit Zinnenringmauern, die von Cansignorio im Jahr 1375 gewollt wurden
und mit 24 Türme verstärkt wurden, sich öffnen. Nach
der Tür geht man Romstraße vor, die Hauptstraße des
Dorfs. Rechts lieght der Marktplatz „des Getreides“, wo
man einst das Getreide handelte (einige Steinplatten zeugen, dass sie
als Basis für die Messung des Weizens brauchen). Heutzutage ist
er der Marksitz der alle Dienstag sich abspielt.
Immer in der Romanstraße liegt der Justizpalast, der im Jahr
1375 vom Herr des Dorfs Cansignorio bauen gemacht wurde. Heutzutage
ist er bekannter als Amtscheichpalast. Er erscheinst als ein typisches
mittelalterliches Gebäude. Die Fassade aus Stein und Ziegel ist
verziert mit romanischen Bögen und sie ist dekoriert mit Gedenkplatten
und Inschriften; in der Mitte ist ein Balkon, der vom Standblind einer
Madonna mit dem Heiligen Kind und den beherrscht wird. Die Fassade
ist umgegeben an den Seiten mit den Schutzheiligen von Soave: Lorenz
und Johannes der Täufer.











